MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Rene Hoffmann

Den Traum von der Fußballkarriere....

Rene Hoffmann

Gesellschafter
hoffmann & ewert GmbH
augenoptik & conatktlinsenstudio
Eisenbahnstr. 72
16225 Eberswalde
Fon: 03334 / 526767
Internet: www.hoffmann-ewert.de

..hatten Vater und Sohn gemeinsam. Während der Vater in der DDR-Liga kickte, stand die Mutter mit dem Kinderwagen am Spielfeldrand. Beide ahnten damals nicht, dass sich dieses „Fußball-Gen“ auf den Sohn übertragen hatte. Der heranwachsende René hatte nur einen Berufswunsch: Profifußballer in der Liga wollte er werden. Vielleicht wäre er es auch geworden, wenn es bessere Entwicklungsmöglichkeiten an seinem Wohnort oder Delegierungen zur Sportschule wie in der DDR gegeben hätte. Aber dem war nicht so. Sein Schulabschluss und die Berufswahl fielen in die Wendezeit und eigentlich, so erzählt er, kam er dann kurrioserweise über den Fußball zu seinem Beruf. Die wieder einmal beim Fußballspiel beschädigte Brille musste zum Optiker und seine Mutter meinte, wenn er sie schon abhole, könne er doch auch gleich mal fragen, ob man dort eine Lehrstelle für ihn habe. Gesagt, getan – und wirklich angenommen! Drei Jahre währte die Ausbildung, die René Hoffmann als Augenoptiker-Geselle abschloss. Sein Arbeitgeber hatte Vertrauen in sein Können, setzte ihn sofort als Filialleiter in einer neu eröffneten Filiale in Eberswalde ein. Mit Hochachtung erinnert sich René Hoffman an ihn (Augenoptikermeister Karlheinz Berger), betont sowohl fachlich als auch menschlich von diesem viel gelernt zu haben. Mit dem Tod des Meisters änderten sich die Arbeitsbedingungen. Nun wuchs der Wunsch sich selbstständig zu machen. 2006 war es soweit. Gemeinsam mit Matthias Ewert wurde eine GbR gegründet, die indessen in die heutige GmbH gewandelt wurde. Unternehmensziel ist es ein zweites Geschäft, diesmal jedoch für Hörakustik zu eröffnen, um bestehende Kunden noch umfassender versorgen zu können. Ein weiterer positiver Aspekt wäre, dadurch die Eisenbahnstraße in ihrem Angebotsspektrum attraktiver zu gestalten. Überhaupt ist es Anliegen der beiden jungen Gesellschafter, nicht nur ihr Geschäft erfolgreich zu betreiben, sondern sich auch sozial zu engagieren. René Hoffmann tut dies u. a. aktiv innerhalb der „Partner für Gesundheit“ und als 1. Vorsitzender des Unternehmerverbandes Barnim. Hier werden Veranstaltungen zur Förderung der Gesundheit organisiert, soziale Projekte begleitet und gesponsert, der jährliche Stadtlauf unter dem Motto „Raus aus dem Anzug, rein in die Laufsachen“ durchgeführt. Beruflich sieht René Hoffmann seine Verpflichtung darin, seinem Kundenstamm ein professioneller und fairer Partner zu sein und die drei Mitarbeiter und zwei Lehrlinge so zu qualifizieren, dass sie gleiches leisten können und motiviert die Arbeit ausführen. Die eigenen Weiterbildungen zum Sehtrainer und Visualtrainer haben ihn befähigt, die Optik anders zu verstehen und dass er selbst oft mit dem Herzen sieht, statt mit den Augen zeigt seine Aussage, am Kunden freue ihn, wenn dieser bei Erhalt der Brille lächelt, nicht wenn er sie bezahlt. Harmonie ist für ihn Glück, meint er und denkt dabei auch an seine Lebensgefährtin Marianne.
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