MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Christine und Klaus-Bernd Hillner

Aufeinander verlassen können

Christine und Klaus-Bernd Hillner

Reiseerfahrungen auf vier Kontinenten mit unbekannten Ländern, Menschen, Tieren – hier im Krügernationalpark / Südafrika
Topasstr. 41

04319 Leipzig
Fon: 0341 / 6517168

Christine Hillner wurde am 16.12.1950 in Wansleben / See geboren. Der Vater arbeitete als Schlosser, ihre Mutter war Arbeiterin und verstarb schon in den siebziger Jahren. Ab 1957 besuchte Christine die POS in Röblingen und absolvierte im Anschluss eine zweijährige Lehre zur Stenotypistin in Leuna. „Ich habe drei Jahre in meinem Lehrbetrieb gearbeitet, wurde zum Studium delegiert und studierte von 1972–1975 Jahre an der Ingenieurschule für Chemie „Justus von Liebig“ in Magdeburg“, erzählt Christine Hillner, die als Ingenieurökonomin abschloss und danach für ein Jahr in Hirschfeld arbeitete. Anschließend war Christine im Sozialbereich der Ökonomie in Buna tätig. „Auf einer Gewerkschaftsreise Reise nach Kuba habe ich im November 1978 meinen Mann Klaus-Bernd kennengelernt“, schmunzelt sie. 1979 wurde geheiratet. Mit Michael (*1980, Wirtschaftsinformatiker in München) und Sebastian (*1990, Informatiker in Leipzig) hat das Paar zwei Söhne und mittlerweile zwei Enkeltöchter. Christine Hillner war ab 1982 im sozialen Bereich der Verbundnetz Gas Leipzig tätig. „Als die Wende kam, war ich im Babyjahr. Meine Firma wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, in der ich bis zur Pensionierung vorrangig auf dem steuerlichen Sektor beschäftigt war“, berichtet sie über ihren beruflichen Werdegang. Klaus-Bernd Hillner kam am 27.07.1952 in Leipzig zur Welt. Der Vater arbeitete als Sachbearbeiter bei einer Versicherung. Nach der Scheidung seiner Eltern 1962 wuchs Klaus-Bernd bei seiner Mutter auf, die als Mittelstufenlehrerin tätig war. Nach Abschluss der zehnten Klasse absolvierte er eine Lehre zum Facharbeiter für BMSR-Technik im VEB Geräte- und Reglerwerk Teltow, Betriebsteil Leipzig, die er 1971 erfolgreich abschloss. Nach dem Grundwehrdienst in Potsdam folgte das Abitur auf der Abendschule und Klaus-Bernd wurde von seinem Lehrbetrieb zum Studium delegiert. 1973–1976 studierte er an der TH Leipzig „Technische Kybernetik und Automatisierungstechnik“ und schloss als Ingenieur ab. „Ich habe bis 1986 in der Projektierung meiner Firma gearbeitet, war viel auf Montage und habe im Fernstudium noch das Diplom gemacht“, erzählt er. 1988 wechselte er als Abteilungsleiter zum VEB Starkstromanlagenbau Leipzig, der im Zuge der Wende wieder zur Siemens AG wurde. „Durch meine betriebsinterne Übernahme konnte ich mich beruflich weiter entwickeln und war bis zu meiner Pensionierung im Jahr 2012 vorrangig im Einkauf von elektrotechnischen Großgeräten und Montageleistungen für Großbaustellen in den neuen Bundesländern tätig“, erzählt Klaus-Bernd Hillner. Heute genießen er und seine Frau die freie Zeit auf ausgedehnten Reisen im In- und Ausland sowie dem gemütlichen Bungalow in der Dahlener Heide. Das Lesen, gemeinsame Kochen und ein über viele Jahre gewachsener Freundeskreis komplettieren das harmonische Zusammenleben der Hillners, die auf dieser Basis zufrieden und dankbar in die Zukunft blicken.
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