MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Klaus Döblin

Berliner Herz und Schnauze beruflich gelebt

Klaus Döblin

Bestattungsinstitut Klaus Döblin
Marienburger Str. 7
10405 Berlin
Fon: 030 / 4425956
Funk: 0172 / 3131412
Internet: www.bestattungen-doeblin.de

Zu DDR-Zeiten war der 1941 in Pankow geborene Klaus Döblin beruflich und ehrenamtlich seit Mitte der 70er Jahre mit der Verkehrssicherheit und dem Brandschutz im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg befasst. Er leitete das Verkehrserziehungszentrum des Stadtbezirkes ehrenamtlich und war seit 1975 im Rat des Stadtbezirkes Prenzlauer Berg als Sektorenleiter Bandschutz auch für die Freiwillige Feuerwehr verantwortlich. In den Jahren 1983–1984 wurde unter seiner Leitung der Neubau der Feuerwache in der Schieritzstraße errichtet. Durch diese Tätigkeiten kannte man ihn und er „Gott und die Welt“. Seine Arbeit war anerkannt, seine Einsatzbereitschaft grenzenlos. So wurde er u. a. mit dem Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei, der Verdienstmedaille des Ministeriums des Innern in Bronze und Silber, der Medaille für Verdienste im Brandschutz, der Verdienstmedaille der DDR und anderen Auszeichnungen gewürdigt. Trotz Wende wollte er weiter aktiv sei. Ihm wurde aber sehr schnell bewusst, dass mit der Wende das Wissen und die Erfahrungen aus dem Osten nicht gefragt waren. Somit galt es, sich völlig neu zu orientieren. Ein ehemaliger Kollege stellte die Verbindung zu einem Westberliner Bestatter her. Hier sah er sich um und übernahm für zwei Jahre die Leitung einer Filiale. Mitte 1998 hat er dann in seinen Räumen des damaligen Verkehrserziehungszentrums sein eigenes Bestattungsinstitut eröffnet. Klaus Döbelin, ist indessen seit 15 Jahren verlässlicher Partner wenn für die Angehörigen der schlimmste Fall ihrer eigenen Vorstellung eintrifft – ein nahe stehender Mensch verstirbt. Erd-, Feuer-, See- und Waldbestattungen werden angeboten. Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist persönliche Erreichbarkeit garantiert. Längst geht es bei der Betreuung nicht mehr nur um die Möglichkeiten der Bestattung, sondern um die Begleitung auf dem Weg vom Eintritt des Todes bis zum Umgang mit der Zeit nach der Bestattung. Hausbesuche in für Betroffene gewohnter Umgebung sind dabei genauso selbstverständlich wie die Abnahme organisatorischer Aufgaben, mit denen die Trauernden meist erst einmal überfordert, die aber notwendig sind. Für Klaus Döblin („viele kennen mich“) schließt sich hier oft der Kreis. Freunde aus alter Zeit bitten ihn heute um Begleitung. Während er früher z. B. mit Kalle Neumann der Radiosendung „7–10 Spreeathen“ Beiträge zur Verkehrssicherheit aufzeichnete , hat er später dessen Beerdigung organisiert und ihm damit den letzten Gruß erweisen dürfen. Klaus Döblin hat den Beruf eines Elektromonteurs erlernt, jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht fortgesetzt, später den eines Berufskraftfahres und diesen viele Jahre ausgeübt. Heute blickt er auf eine mehr als 50-jährige Fahrpraxis ohne einen selbst verursachten Verkehrsunfall zurück. Seit 2005 mit Ehefrau Helga verheiratet, stand er auch schon „auf der anderen Seite“ des Bestatters – als Witwer von seiner ersten Frau Christina. Geblieben sind ihm die Erinnerung und seine Kinder Frank, Anette und Sybille. Lernt man ihn kennen, sieht man sich einem echten Berliner gegenüber, dem ja „Herz und Schnauze“ nachgesagt wird und dessen Warmherzigkeit und Direktheit damit gepriesen sind. Klaus Döblin lebt diese Eigenschaften und garantiert damit beruflich, Pietät, Mitgefühl, faires Leistungsangebot und größtmögliche Unterstützung.
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