MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN
Falk und Birgit Schrötter
Wem die Arbeit flott von der Hand geht
Malermeister
Am Rainbach 1
99718 Großenehrich OT Feldengel
Fon: 03636 / 700200
Über Mangel an Arbeit braucht sich Falk Schrötter nicht zu beklagen. Er würde sogar gern zu den vier Mitarbeitern einen weiteren einstellen, doch im soliden Handwerk finden sich immer schwerer geeignete Arbeitskräfte. Für den 1968 in Erfurt geborenen Inhaber wurde die elterliche Firma, 1998 in eigene Hände übernommen, zur geglückten Herausforderung. Nach zehnjährigem Besuch der Polytechnischen Oberschule hatte er in zweijähriger Ausbildung den Malerberuf erlernt. Während seiner folgenden Anstellung im Betrieb des Vaters sammelte er umfangreiche Berufserfahrung und konnte 1991 mit dem Meisterabschluss die Befähigung nachweisen, einmal die Tradition auf bewährter fachlicher Basis weiterführen zu können. Der ab 1954 vom Vater Josef aufgebaute Betrieb erwarb sich schon früh eine große Stammkundschaft, die inzwischen weit über den lokalen Rahmen hinauszielt und nicht nur in Thüringen aktiv am Markt ist. Vom Elternhaus in Feldengel (Kyffhäuserkreis), in dem Falk Schrötter schon Kindheit und Jugend verbrachte, zieht es ihn mit interessanten Aufträgen nicht nur durch das umgebende Thüringer Becken, sondern oft bis in die Landeshauptstadt Erfurt und sogar zu Stammkunden nach Berlin. Die Renovierung eines Pflegeheimes in Erfurt ist eines der aktuellen Großprojekte, denen Falk Schrötter und seine Mitstreiter mit Präzision, handwerklicher Akkuratesse, genauer Planung und pünktlicher Auftragserfüllung nachgehen. Doch auch bei der heimatlichen Klientel braucht jeder Mal einen neuen Anstrich. Da sind die Mitarbeiter der Firma nicht nur im Innern der Gebäude am Werk, sondern stehen auch für alle Arten von Fassadenanstrich zur Verfügung. 3000 Quadratmeter Gerüst liegen auch für den Verleih an die bauwütige Kundschaft bereit.
Für das Privatleben wie für den Kontakt zu den Kunden hat Falk Schrötter mit Ehefrau Birgit (Heirat im Jahr 2006) die richtige Partnerin gefunden. Zum häuslichen Umfeld gehört jedoch auch der Hund, das geliebte Wochenendgrundstück am Stausee Berga-Kelbra auf der anderen Seite des Kyffhäusergebirges und die Liebe zum Sport, zumindest wenn Veranstaltungen in erreichbarer Nähe sind. Der heimatverbundene Thüringer ist jedoch auch im örtlichen Rahmen engagiert, sponsert Feuerwehr, Karnevalsklub und Sportverein.
Wer so mit seiner Arbeit verbunden ist, für den ist der Ruhestand noch sehr, sehr weit. Für die vielen vor ihm liegenden Berufsjahre ist dem Malermeister zu wünschen, dass ihm die Arbeit immer flott von der Hand geht, zufriedene Kunden von seinem Handwerk künden.