MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Matthias Schneider

Ein sich ständig ändernder Markt

Matthias Schneider

Kommunikationsanlagen Schneider
Zeitzer Straße 13
99091 Erfurt
Fon: 0361 / 730230
Internet: www.kommunikationsanlagen.de

Er hat erkannt, dass gerade auf dem Gebiet, auf dem er mit seiner Firma tätig ist, die Technik stetig vorwärts schreitet und man ständig dazulernen muss. Könnte er sich ein Gabe wünschen, dann wäre es von daher die, die technischen Neuerungen schneller lernen und beherrschen zu können. 1974 in Erfurt geboren, besucht Matthias Schneider dort die Polytechnische Oberschule 32 und lernt danach den Beruf des Fernmeldeanlagentechnikers. Es folgt nach der Lehre die Einberufung zur Bundeswehr, bei der er seinen Grundwehrdienst leistet. Nach dem Grundwehrdienst fängt er bei seinem Vater Gerhard Schneider in dessen Betrieb an. Es ist die Einzelfirma „Kommunikationsanlagen G. Schneider“, die sein Vater 1990 gegründet hat und die sich mit der Einrichtung von Telefonen, Telefonanlagen, IP Telefonie, Datennetzen, Netzwerken und anderen Sachen der Telekommunikation beschäftigt. 1999 geht er für etwa ein Jahr nach Hamburg, sammelt dort bei einer anderen Firma weitere Erfahrungen auf dem Gebiet der Telekommunikation und kehrt im Jahre 2000 in die elterliche Firma zurück. Parallel zu der dortigen Arbeit beginnt er seine Meisterausbildung, die er im Jahr 2006 als Meister der Elektronik abschließt. Als Meister arbeitet er weiter im elterlichen Betrieb, den er Anfang 2009 dann von seinem Vater übernimmt. Heute hat der Betrieb fünf Beschäftigte, darunter auch einen Auszubildenden. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt zwar immer noch bei der Telefonie, jedoch mit einem immer stärker wachsenden Anteil im Bereich der Internettelefonie im Zusammenhang mit der Computertechnik. Auch wenn die Firma Schneider sich diesen Veränderungen durch ständige Weiterbildung anpasst, der Konkurrenzkampf ist groß und dadurch auch der Preisdruck, von dem natürlich auch seine Firma nicht verschont bleibt und der ihn mitunter schon ärgert, nämlich dann, wenn andere meinen, dass man den Preis bis zum Einstandspreis drücken kann. Stolz ist er trotzdem, stolz darauf, dass es den Betrieb jetzt schon so lange gibt, was natürlich in erster Linie Verdienst seines Vaters ist, und stolz natürlich auf seine eigene Familie. Und hätte er, der Ehrlichkeit und Offenheit schätzt, einen Wunsch frei, dann wären es keine großen Reichtümer, es wäre einfach nur ein sorgenfreies Leben.
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