MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Diplom-Journalist Herbert Schadewald

Fließender Verkehr, flüssiges Formulieren

Herbert Schadewald

Ahrenshooper Straße 37
13051 Berlin
Fon: 030 / 96200481

Als Fachjournalist ist Herbert Schadewald viel unterwegs und er nutzt dabei die Dinge, über die er schreibt, den Zug, die Straße, das Schiff... Schon als Heranwachsender stand der Berufswunsch fest, sein Vater war für die URANIA (Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse) nebenberuflich tätig, bei den Vorgesprächen mit den Referenten war Sohn Herbert oft dabei, entwickelte seine Neugier, unerlässlich für den späteren journalistischen Beruf. 1949 in Berlin geboren, schloss er die 10. Klasse 1965 ab und begann eine Lehre als Maschinenbauzeichner, machte das Abitur nebenbei an der Abendschule. 1968 stieg er als Volontär bei der Betriebszeitung des Funkwerks Köpenick in die Pressearbeit ein, arbeitete 1969 bis 1976 für die Jugendtageszeitung “Junge Welt”, war ab 1976 für die Zeitschrift “Der deutsche Straßenverkehr” tätig, stieg hier in sein langjähriges Fachgebiet ein. Das Fernstudium 1978-83 an der Sektion Journalistik der Leipziger Universität vermittelte das theoretische Fundament zu seinen Erfahrungen aus der Praxis, er beendete es mit dem Diplom. Von 1986 bis zur Abwicklung 1991 war er als Redakteur beim Rundfunk (Radio DDR) im Ratgeberbereich tätig, widmete sich auch hier vorrangig Verkehrsthemen. In der Arbeitslosigkeit (eine Übernahme in die neuen landesbezogenen Rundfunkstrukturen erfolgte nicht) hielt es ihn nur extrem kurz. Seit 1992 arbeitet Herbert Schadewald als freier Journalist vor allem für Fachzeitschriften. Hauptthemen sind hier das Speditionsgewerbe, der Güterverkehr, Logistik, Verkehrspolitik. Er berücksichtigt dabei auch die internationalen Aspekte, ein weiter Horizont ist ihm wichtig. Selbst der Urlaub (wie zum Beispiel in Bulgarien) wird oft zum Arbeitsurlaub. Herbert Schadewald ist nicht nur Berliner von Geburt, er ist es durch und durch, humorvoll und mit Herz und Schnauze. Er schätzt die Familie und ist als Ehemann, Vater von drei Töchtern und zwei Söhnen sowie als Großvater von acht Enkeln gefordert. Da Arbeit und Freizeit bei ihm und bei seinem Metier schlecht zu trennen sind, bleibt wenig Zeit für Hobbys. Er liest gern und fotografiert, aber auch das hat schon wieder Nähe zum Beruf.
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