MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN
Wolfgang Reuter
Als Pädagoge und Autor ein Vorbild für junge Leute
Autor
Wulkower Straße 24/7
12683 Berlin
Fon: 030 / 5145768
Internet: www.wolfgang-reuter.com
Der Autor Wolfgang Reuter ist in seiner Umgebung vor allem als ein sehr kommunikationsfreudiger Menschenfreund bekannt. An anderen Menschen mag er selbst Aufrichtigkeit und Kreativität, und er ist besonders stolz auf seine Kinder. Die Tochter arbeitet bei einer Satirezeitschrift, der Sohn ist Kommunikations--Elektroniker.
Es war der Klassenleiter, der Wolfgang Reuter einst so beeindruckte, dass er sich dazu entschloss, selbst Lehrer zu werden und ein Pädagogikstudium in den Richtungen Deutsch und Geschichte an der Pädagogischen Hochschule in Potsdam aufzunehmen. Ab 1965 arbeitete der junge Absolvent vier Jahre als Lehrer in der Lausitz, wo er mit seinen Schülern monatlich einmal ins Theater fuhr, einen Chor und einen Singklub ins Leben rief. Dazu kam die Betreuung einer Rockband, mit der er seine Schüler natürlich besonders begeisterte. So begannen sich schon bald diverse Kulturgremien für ihn und seine Tätigkeit zu interessieren und Wolfgang Reuter sagte nicht nein, als ihn vor allem die FDJ um seine Mitarbeit und sein Engagement bat.
Der Pädagoge ging in deren Kreisleitung nach Hoyerswerda, wechselte 1973 für zwei Jahre in die Bezirksleitung Cottbus der FDJ und war dann beim Zentralrat für Kultur verantwortlich. In Berlin brachte sich Wolfgang Reuter von 1975 bis 1983 in die Arbeit zur Gründung von Jugendclubs und in die Organisation der jährlichen „Festivals des politischen Liedes“ ein.
Später wechselte er zum Kinderfernsehen und schrieb u. a. für die Sendung „Clown Hoppla“ Texte und Lieder, wurde Chefredakteur. Während der gesellschaftlichen Umbrüche war er an den Sendereihen „Controvers“, „Land und Leute“ und Magazinen beteiligt und spürte alte Traditionen auf. Am 31. Dezember 1991 erlebte Wolfgang Reuter das endgültige Ende des DDR-Fernsehens mit und übte im folgenden Jahr vom Fahrradverkäufer bis zum freien Fernsehredakteur die unterschiedlichsten Tätigkeiten aus. Vom Dezember 1992 bis zum Jahr 2008 arbeitete er als Sendeleiter beim „Deutschen Sportfernsehen“ (DSF). In dieser Zeit entstand auch das Buch „Ein Schatz für Anke“, das in seiner Heimatstadt Görlitz aufregende Geschichten vor 500 Jahren und heute erzählt.
In seiner künstlerischen Arbeit lässt sich Wolfgang Reuter immer wieder von solchen Vorbildern wie Rudi Strahl, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky oder Erich Weinert beeinflussen. Seine satirischen Gedichte im Büchlein „High-matt-Land“ mögen das bezeugen. Und er möchte in Zukunft noch weitere Bücher veröffentlichen.