MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Günther Oschmann

Alles zusammen ...

Günther Oschmann
Günther Oschmann mit Sohn Markus

Malerbetrieb Oschmann GbR
Bahnhofstraße 27
99887 Georgenthal
Fon/Fax: 036253 / 25112

Seine Vorbilder sind sein Vater und sein alter Lehrmeister Hermann Möller, bei dem er von 1954 bis 1957 das Malerhandwerk erlernt hat. Heute kann Günther Oschmann auf 43 Jahre Selbstständigkeit und viele zufriedene Kunden zurückblicken. 1940 in Catterfeld geboren, besucht er dort auch die Schule und erlernt danach bei der Firma Möller in Georgenthal das Malerhandwerk, das er 1957 mit der Gesellenprüfung abschließt. Ein weiteres wichtiges Datum für ihn ist der 14.04.1962, der Tag der Meisterprüfung in Arnstadt, und vielleicht noch wichtiger der 11.01.1965, der Tag, an dem er sich in der Bahnhofstraße 27 in Georgenthal als Malerbetrieb selbstständig gemacht hat. Zu Zeiten der DDR waren es durchweg 10 Mitarbeiter, die er beschäftigen konnte. Nach der Wende waren es vorübergehend mal 13 Beschäftigte, dann sank die Beschäftigtenzahl jedoch kontinuierlich. Heute beschäftigt er, für den Ehrlichkeit und Pünktlichkeit immer einen großen Stellenwert hatten, noch vier Mitarbeiter. Seit dem 01.09.2007 hat er seinen Sohn Markus mit ins Geschäft genommen und firmiert seitdem als GbR. Markus Oschmann ist auch Malermeister und ist vom Vater als Nachfolger vorgesehen. Außer natürlich Maler- und Tapezierarbeiten bietet seine Firma unter anderem noch Fassadenrenovierung, Gerüstbau, Fußbodenbelagarbeiten und Vollwärmeschutzarbeiten an. So wurde zum Beispiel die Innenausgestaltung der Kirchen in Georgenthal und in Altenbergen/Catterfeld von seiner Firma vorgenommen. Mit Recht ist er stolz auf das bislang Geschaffene und natürlich auf seine Frau Edeltraut, mit der er seit nunmehr 42 Jahren verheiratet ist und ohne die, die auch heute noch die Büroarbeit macht, er das alles gar nicht geschafft hätte. Und dann gehört natürlich auch noch seine Tochter Antje, die als Lehrerin in Georgenthal tätig ist, mit ihrem Mann und ihrer Tochter Isabell mit zur Familie. Auch wenn in absehbarer Zeit sein Sohn den Betrieb übernehmen wird, so ganz wird er, für den Beruf und Hobby eins sind, sich dann doch noch nicht zurückziehen können. Aber etwas mehr Freizeit wird er dann schon haben, Zeit für Spaziergänge mit seiner Frau, Zeit um sich Fußballspiele anzuschauen oder um sich Politiksendungen im Fernsehen anzuschauen. Sein Wunsch für die Zukunft ist nur der, dass er mit seiner Frau zusammen in Gesundheit alt werden möchte.
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