MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

Gesamte Liste anzeigen

Brunhild und Günter Noack

Augen auf und los....

Brunhild und Günter Noack

Wieckestr. 6 15230 Frankfurt / Oder

Brunhild Noack, 1955 geboren, absolvierte die 10 klassige Oberschule, bevor sie eine Ausbildung zum Facharbeiter für Schreibtechnik aufnahm. In der Erwachsenenqualifizierung holte sie zudem noch ihren Wirtschaftskaufmann nach und studierte Staatswissenschaften mit dem Abschluss Diplom-Verwaltungswirtin. Ihre erlangten Fähigkeiten setzte sie als Sekretärin der FDJ-Kreisleitung, als Buchhalterin in der SED-Kreisleitung und als Kaderleiterin im Sportmedizinischen Dienst in Frankfurt ein. Die politische Wende in der DDR führte zur Abwicklung ihrer letzten Arbeitsstelle, zur Umschulung zur Reiseverkehrsfrau, in die Selbstständigkeit, zur Arbeit für den Lohnsteuerhilfeverein. Als der Zoll 1994 Mitarbeiter suchte, fand sie hier eine neue Herausforderung, war mit Unterbrechung bis 2004 dort tätig. Mit ihrem Ehemann zusammen wechselte sie zum Bundesamt für Finanzen, welches sich 2006 mit dem Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen zum Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen zusammenschloß und wo sie bis heute tätig sind. Günter Noack, 1952 geboren, lernte nach dem Besuch der 10-klassigen Polytechnischen Oberschule Baumaschinist. Er diente drei Jahre beim Wachregiment, war in Folge beim Wohnungsbaukombinat als Kranfahrer und FDJ-Sekretär tätig. Sein weiterer Weg ähnelt dem seiner Frau sehr, denn auch er wechselte zum Zoll, absolvierte beim Institut der Zollverwaltung ein Studium der Staatswissenschaften. Seine Karriereleiter reichte vom Zolluntersekretär über den Zollobersekretär und Zollunterkommissar bis zum Regierungshauptsekretär. Seine Frau hatte er 1976 bei einer Weihnachtsfeier kennengelernt, 1977 haben beide geheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Dana, heute Kauffrau, wurde 1986 geboren. Die Eheleute Noack haben ein fleißiges Leben geführt und sind stolz darauf, sich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und diese gemeistert zu haben. Sie sehen in ihrer Anpassungsfähigkeit und ihrem forschen Blick nach vorne ihr Erfolgsgeheimnis. Mit Dankbarkeit denken sie an die Unterstützung ihrer Eltern zurück, mit Freude an die gemeinsame Rentenzeit, die nach ihrem Wunsch schon mit dem 60. Lebensjahr beginnen könnte.
Gesamte Liste anzeigen

  • Der Verlag
  • Gesichter der Regionen
  • VWM-Info
  • Menschen und ihre Gesichter
  • Suche
  • Ihre Empfehlung
  • Unser Anliegen
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz