MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN
Georg Merten
„Ich bin immer in Action!“
Tischler und Karosseriebaumeister
Kittel 7
99195 Großrudestedt
Fon: 036204 / 77766
Funk: 0175 / 1833634
Herausragende Arbeitstechnik und beste Qualität bestimmen sein tägliches Schaffen. Besonders die Vielseitigkeit durch die Ausübung von gleich zwei Gewerken machen ihn zum begehrten Fachmann.
Geboren wurde Georg Merten am 26.08.1954 in Erfurt. Nach seinem Schulbesuch ergriff er eine Lehre zum Karosseriebauer, leistete Wehrdienst, begann im Betrieb des Vaters, machte zeitgleich den Abschluss als Karosseriebaumeister und fügte später den Abschluss als Tischlermeister hinzu.
Nach dem frühen Tod des Seniors übernahm er 1982 dessen Stellmacherei, begab sich somit in die Selbstständigkeit und hatte es am Anfang nicht leicht. In die ehemalige Stellmacherei zwei neue Gewerke zu integrieren war schwer. Doch getrieben von Ehrgeiz – eine seiner herausragenden Eigenschaften – gelang Georg Merten das scheinbar Unmögliche. Schnell galt er bei berufsspezifischen Anliegen und Problemen als guter Ansprechpartner und erster Anlaufpunkt der gesamten Region.
Zusätzlich brilliert der zweifache Meister durch große Leistungspalette und kann auch damit punkten, als einer der wenigen Tischlermeister, die es noch tun, feinste Parkettböden zu verlegen. Nicht umsonst lautet seine Lebensmaxime: „Wer aufhört, besser zu sein, hat aufgehört, gut zu sein.“ Dieser Satz charakterisiert Georg Merten perfekt.
Seine Aufgaben als Tischlermeister umfassen Innenausbau, Fenster, Türen, Tore, Treppenbau und -sanierung, Tore- und Treppenanfertigung aus Holz und Stahl sowie Hartholzdübel und Rundstäbe.
Als Karosseriebaumeister sieht er seine täglichen Herausforderungen bei Fahrzeugbau, Pritschenfahrzeugen, Transportern, Fahrzeugeinrichtungen sowie im Bereich der Verkaufsfahrzeuge.
Mannigfach begabt, fällt es Georg Merten leicht, sich in wenigen Worten zu beschreiben: „Ich bin immer in Action!“
Sein Privatleben teilt der Geschäftsmann mit Ehefrau Manuela, mit welcher er seit 1980 verheiratet ist. Tochter Kerstin arbeitet als Rettungsassistentin.
Von Sohn Gilbert, welchen der Vater höchstpersönlich bis hin zum Tischlermeister ausbildete, hofft er, dass dieser seine Werkstatt einst übernehmen und in eine weitere Generation führen wird.
Selbst die Freizeit wird von kaufmännischer Arbeit dominiert, doch gibt es feste Termine, denn beim Gesang im örtlichen Männerchor sind anstrengende Arbeitstage ruck zuck vergessen.
Und natürlich zählen die Stunden, die er mit seiner geliebten Familie verbringt, zu den schönsten.