MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN
Frank Lindenberg
Das Lächeln meiner Töchter
Maler und Grafiker
Auguststraße 61
10117 Berlin
Fon: 030 / 2857364
Internet: www.lindenberg-art.info
Traditionell begrüßt er das neue Jahr durch einen Besuch des „Pergamon-Museums“ und zelebriert das Wort „Frieden“ in vielen Sprachen.
Geboren wurde Frank Lindenberg am 05.10.1962 in Cottbus. Langeweile und Aussichtslosigkeit in seiner Heimatstadt ließen ihn 1989 den Weg nach Berlin finden – die einzige Stadt, die sich als nicht zu deutsch zeigt.
Einer Künstlerfamilie entstammend, sollte er Pianist werden. Kunst blieb der gelernte Elektriker treu – allerdings nicht auf dem Piano, sondern in virtuosem Umgang mit Pinseln.
Nach Kennenlernen des Malers Klaus erkannte Herr Lindenberg Malerei als auf ihn zugeschnittenes Interessensgebiet, begann während der Armeezeit, später im Nikolaiviertel, zu porträtieren, legte das Abitur ab und wollte Malerei studieren.
Nach Ablehnung schrieb er sich an der Humboldt-Universität ein, studierte Anglistik und Geschichte und vervollkommnete seine Kunst mit Unterstützung anderer Maler auf autodidaktischer Basis.
Bis zum Jahre 2000 im Status eines Studenten lebend, begann er schon 1997 mit dem Verkauf eigener Bilder und begab sich zwischendurch regelmäßig auf Reisen, u. a. nach Indien, Indonesien, Malaysia und Thailand. Im Königreich machte er wiederum die Bekanntschaft eines Malers, der ihn lehrte, vor dem Erschaffen von Bildern zu meditieren.
Starker Beeinflussung unterlag der sich selbst Vervollkommnende ebenfalls während eines Winters in Indien, erspürte die starke Kraft göttlicher Ideen für menschliches Dasein und nutzte diese Erkenntnis als Metapher für seine Gemälde.
Die langen Auslandsreisen trugen in entscheidendem Maße dazu bei, seine Sicht aufs menschliche Dasein zu spezifizieren.
Bei Anwendung der Techniken von Prima- und Lasurmalerei wird als Hauptmotiv immer der Mensch in den Fokus des Pinselstriches gerückt. Ergebnisse zeigten sich in seiner ersten Serie „Berliner Stadtgesichter“ – Physiognomien, die vom Leben erzählen. Ideen für sein aktuellstes Thema gebaren „Hurenbilder“ – eine Folge von Kunstwerken, die sich nicht weniger spektakulär zeigt. Über die Berliner Galeristin Irena Eichler können die Zeichnungen des sympathischen Meisters in der ehemaligen Hofgalerie erworben werden.
Freie Stunden mit guten Freunden teilend, stehen Lebenspartnerin Bernadette und seine zwei Kinder Delfina und Felicitas jedoch immer im Mittelpunkt. Das Lächeln seiner Töchter weckt höchste Emotionen und steht als Synonym für vollkommenes Glück.