MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN

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Prof. Friedrich Lappe

Gesetze altern …

Friedrich Lappe
Hochschullehrer i. R.

Fürstendamm 8
13465 Berlin
Fon: 030 / 4016272

… sagt einer, der es wissen muss! Denn sein ganzes Leben hat Prof. Friedrich Lappe sich mit ihnen beschäftigt. In Langenberg/Rheinland kommt er am 05. März 1927 zur Welt und besucht hier die Schule. 1946 kann er das Abitur ablegen und absolviert am Oberlandesgericht in Düsseldorf eine Rechtspflegerausbildung. Von 1949 bis 1951 ist Friedrich Lappe am Amtsgericht Wuppertal tätig. 1951 wird der Bundesgerichtshof in Karlsruhe gegründet und Friedrich Lappe ist dort als Oberamtsrat in Verantwortung. Dieser Wechsel an den Bundesgerichtshof bedeutet für Friedrich Lappe eine sehr wichtige Station im weiteren Berufsleben. Im gleichen Jahr heiratet er jedoch auch und gründet seine Familie, aus der zwei Kinder, ein Sohn und eine Tochter, hervorgehen. 1973 folgt er dem Ruf an die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin und nimmt die Professur für Zivilprozeßrecht an. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1992 legt Prof. Friedrich Lappe jedoch noch einmal richtig los. Denn nun hat er endlich die nötige Zeit dazu, sich mit den bisher unerledigten Dingen zu beschäftigen. Als Fachbuchautor von Standardwerken zum Justizkostenrecht, der Kostenordnung, der Gebührenordnung wird er tätig und er verfasst Aufsätze zu Scheidungskosten und anderem. Fortbildungsveranstaltungen für Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater gehören ebenso dazu, wie die Durchführung der Reform der Kostenregelung im Straf – und Ordnungswidrigkeitenrecht. Bis heute ist er als Dozent am Fernlehrinstitut der technischen Fachhochschule Berlin aktiv. Und er zeichnet sich als Autor von entsprechenden Lehrmaterialien verantwortlich. Außerdem hat Prof. Friedrich Lappe als Mitglied der Gesetzgebungskommision beim Bundesjustizministerium, eine höchst bedeutende Aufgabe übernommen. Die nötige Erholung und Entspannung findet Prof. Friedrich Lappe beim Wandern im schönen Schwarzwald und der Gartenarbeit. Obwohl in Berlin heimisch geworden, verbringen er und seine Frau trotzdem die Hälfte des Jahres von März bis Oktober in ihrem Haus im Schwarzwald. Der Aufenthalt in der Natur macht den Kopf frei und hier kann er Kraft schöpfen für neue Aufgaben.
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