MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN
Dana Lampe
Gesundheit ist das Wichtigste
Physiotherapeutin
Wilhelm-Hellge-Straße 274
39218 Schönebeck
Fon: 03928 / 67327
Nicht nur als Fachfrau, auch als Mensch weiß sie, dass Gesundheit das Wichtigste ist. Um die eigene zu stabilisieren, geht’s – so Zeit übrig bleibt – zum Schwimmen.
Doch wenn sich Dana Lampe, geboren am Heiligen Abend des Jahres 1970 in Schönebeck, in die Fluten stürzt, legt sie nicht selten gleich 1.000 Meter zurück.
Zehn Jahre engagierte sie sich in der Rheumaliga und leitete die Trockengymnastik. Heute vertilgen ein großes Grundstück mit Garten, Hund, zwei Katzen und Kaninchen die Zeit.
Auch möchte Frau Lampe natürlich noch ein paar schöne Stunden mit Ehemann Henry und Tochter Amy-Lucia – größte Freude und größtes Wunder des Lebens – verbringen, ihr harmonisches Familienleben pflegen und in anstrengendem Beruf bei gemeinsamen Unternehmungen entspannen.
Schon immer beseelt davon, Menschen zu helfen, absolvierte sie von 1987 bis 1990 ihr Studium an der medizinischen Fachschule Magdeburg und machte den Abschluss zur Physiotherapeutin.
Um Erfahrungen zu sammeln, begab sich Frau Lampe in die alten Bundesländer, arbeitete in kleinen Praxen in Schöningen wie Helmstedt und wagte 1993 den Weg in die Selbstständigkeit.
Erst 22-jährig, sprang sie einfach ins kalte Wasser, und im Nachgang betrachtet konnte der Sprung mit Bestnote bewertet werden.
Gewachsen ist eine kleine Praxis mit vier Mitarbeitern, die alle gemeinsam sehr großen Wert auf familiäre Atmosphäre legen.
Von den Patienten sehr geschätzt wird die extreme Pünktlichkeit der Chefin und ihres Teams, doch oberstes Gebot bleibt natürlich, den Menschen unter hohem Qualitätsstandard zu helfen.
Diese erfahren bei Physio-, Lymphdrainage- und Manualtherapien Linderung, wobei auch immer die Seele gestreichelt wird. Zunehmend avanciert Frau Lampe zur Psychotherapeutin, hat stets ein offenes Ohr und legt viel Wert auf Gespräche mit den Patienten.
Vorrangig Kassenpatienten stammen aus Schönebeck und dem Umland. Bei wachsendem Gesundheitsbewusstsein wird der Kreis der Privatzahler auch immer größer, doch fühlt die Chefin mit allen Menschen mit, die sich Behandlungen aus finanziellen Gründen nicht leisten können.
Täglich alles gebend, würde sich die Unternehmerin wünschen, selbst besser abschalten zu können.
Auch sie hofft, niemals ernsthaft zu erkranken und dass die Lebensmaxime auch gnädig auf ihr Leben wirkt: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“