MENSCHEN - GESICHTER DER REGIONEN
Siegfried Lachnet
Vom Whirlpool-Paradies zum Paradies für alle
MANS PARADIES SAUNA
Friedensstraße 45
01097 Dresden
Fon: 0351 / 8022566
Internet: www.mans-paradies.de
Jeden Monat ein Mal lädt er Gäste, darunter wirkliche Stargäste, ein. Dorit Gäbler ist schon da gewesen. Faschingspartys finden statt und andere Partys. Dabei unterhält er sein Stammpublikum besonders gern auch selber: Siegfried Lachnet in MANS PARADIES.
Am Anfang seines Berufswegs war dergleichen noch nicht abzusehen. Siegfried Lachnet, geboren 1951 in Dippoldiswalde, lernte nach der 10. Klasse Baumschulgärtner. Seinen achtzehnmonatigen NVA-Dienst absolvierte er bei der Marine. Im Baumschulbetrieb Wilsdruff war er späterhin als Lehrausbilder tätig. 1983 machte er sich mit einem An- und Verkauf selbstständig.
Nach der Wende verkaufte er zunächst auf Märkten Glas, Porzellan und Keramik. 1994 kehrte er in gewissem Sinne zurück zu seinen beruflichen Wurzeln: An seinem Wohnort Freital gründete er einen Garten- und Landschaftsbau. Die Firma existiert noch. Ihr Inhaber jedoch verwirklichte 1999 noch ein ganz anderes Projekt. In der Dresdner Neustadt eröffnete er eine Sauna besonderer Art – eine nur für Männer.
MANS PARADIES SAUNA nennt sie sich deshalb. In diesem Paradies kann man(n) sich lange aufhalten: in der Trockensauna, im Solarium, im Whirlpool, bei Massagen. Es ist ein Schwimmbad da mit einer Liegewiese. An der Bar gibt es Speisen, Getränke, im Fernseh- und Videoraum Unterhaltung. Wer hier gleich übernachten möchte, für den stehen Kabinen bereit. Fünf Mitarbeiter und Pauschalkräfte sorgen rundum für gute Betreuung. Und da zu alledem die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel bestens ist, ist die Besucherresonanz auch ausgezeichnet.
Seit April 2009 gibt es außerdem die PARADIES BAR in der Alaunstraße. Hier fehlt das Wörtchen MANS, denn diese Bar hat er für alle eingerichtet. Aus eigener Kraft heraus allein so viel zu schaffen, darauf ist Siegfried Lachnet schon stolz. Gut gelaunt und locker geht er gewöhnlich das Erforderliche an. Was nun nicht heißt, dass er nicht auch mal zornig würde, wenn manche Dinge nicht klappen. Er gibt auch gern zu, dass er abergläubig ist. Aber mit seiner Devise „Leben und leben lassen“ ist er doch stets gut gefahren.
Sein verstorbener Freund gilt ihm noch immer als Vorbild. Mit seinem Partner verbringt er die Freizeit gern im Theater, auf Reisen oder im Garten daheim. Lange gesund und vital sein, das ist sein Wunsch. Und noch lange seine Gäste selbst gut unterhalten möchte er auch, denn das ist ihm am Job das Liebste.